Gesundheit, Kraft und Lebensfreude ohne Toxine!

Leiden Sie an einer chronischen Erkrankung? Und Sie wissen nicht warum? Fühlen Sie sich mit der Feststellung ‘Ursache unbekannt’ oder ‘damit müssen Sie leben’ allein gelassen?

Dann könnte es vielleicht daran liegen, dass Ihr Körper Umweltgifte bzw. Toxine angesammelt hat, die er auf natürlichem Weg nicht mehr ausscheiden kann. Die Ausscheidungsorgane, das sind vor allem die Leber, Nieren, Haut, Lymphe können überfordert sein und die Beschwerden nehmen zu. Medikamente, so wichtig sie im Notfall sind, fördern diese ungesunde Entwicklung.

Nach jahrelanger Beschäftigung mit dem Thema ‘Entgiftung des Körpers’ (neudeutsch „Detox“) unterscheide ich zwischen ‘Inweltgiften’ und ‘Umweltgiften’. Erstere entstehen im täglichen Stoffwechsel, zum Beispiel durch unangepasste Ernährung mit der Folge einer Übersäuerung, durch Darmstörungen oder durch Dauerstress, wo – vereinfacht gesagt – die Tore zur Entgiftung verschlossen bleiben können. Viele Menschen können diese ‘Schlacken’ (so werden diese Stoffe im Volksmund bezeichnet) nicht vollständig ausscheiden, sie werden im Bindegewebe eingelagert und mit der Zeit entstehen Allerwelts- Wehwehchen. Das Bindegewebe bildet die Verbindung zwischen Blutbahn und Zellen.

Hier können medizinisch begleitete Entschlackungskuren eine gute Hilfe sein. Ich persönlich rate jedem (auch gesunden) Menschen, einmal pro Jahr eine solche Kur für mindestens eine Woche durchzuführen. Suchen Sie nach F.X. Mayr- Kur, Basenfasten, wenn Sie sich dazu informieren möchten.

Schwieriger sieht es bei Beschwerden durch Umweltgifte aus. Zunächst können sie sich wie alle Schlacken im Bindegewebe festsetzen. Auch Fettzellen bieten ein großes Reservoir. Viel gravierender ist es, wenn Nervenzellen oder lebenswichtige Organe wie Leber oder Nieren betroffen sind.

Mögliche Umweltgifte:

  • Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium,
  • Geschmacksverstärker und chemische Konservierungsstoffe in Nahrungsmitteln,
  • Einnahme von diversen Medikamenten,
  • Gifte in Form von Holzschutzmitteln,
  • chemische Substanzen und deren Ausdünstung in der Wohnung,
  • Farben von Tätowierungen

Die Aufzählung ließe sich fortsetzen..……..

Giftstoffe sind unser täglicher Begleiter

Wir sind alle mehr oder weniger belastet. Nun gibt es für alle Umweltgifte Höchstwerte bzw. Grenzwerte, die nicht überschritten werden dürfen zum Schutz der Gesundheit. Ja, aber was ist mit dem Mix der unterschiedlichen Belastungen? Und was ist mit der unterschiedlich starken (oder schwachen) Reaktion des ganz individuellen Immunsystems?

Glücklicherweise wird nicht jeder krank! Aber sehr ernst wird es, wenn die Gesundheit eines Menschen durch diverse Belastungen angegriffen wird und ein ‘Symptome-Mix’ entsteht, scheinbar völlig ‘unerklärlich’. Es bedarf auf jeden Fall einer speziellen Vorgehensweise, den Körper durch Entgiftung zu entlasten.

Warum ist eine Entgiftung so wichtig?

Unzulängliche und fehlerhafte Schwermetall-Entgiftungen können Krankheiten verstärken. Die Entgiftung legt den Grundstein dafür, dass unsere Zellen richtig arbeiten können. Von ganz besonderer Bedeutung sind die Mitochondrien, kleine Organellen, die in jeder Zelle vorkommen. Sie bestimmen die Energiegewinnung und die Zell-Leistung. Das heißt, sie ‘kommunizieren’ der Zelle, wie sie arbeiten muss. In der Leber geben sie vor, wie eine Leberzelle arbeiten muss, in der Haut wie eine Hautzelle arbeiten muss usw.

Ohne intakte Mitochondrien kann Gesundheit nicht aufrecht erhalten werden.

Das Thema ‘Mitochondriale Dysfunktion’ findet in der Naturheilkunde mehr und mehr Beachtung. Der Pionier unter allen Wissenschaftlern, der Mitochondrien in den Focus der Behandlungen stellte, ist Dr. Heinrich Kremer. Sein Konzept ‘Cellsymbiosistherapie’ ist ganzheitlich aufgestellt und kommt in dieser Praxis seit einigen Jahren zur Anwendung,

Eine Chance zu gesunden haben wir nur, wenn die Zellen frei sind von Umweltgiften, wenn die Mitochondrien in ihrer Arbeit nicht von Schwermetallen oder anderen körperfremden Giften behindert sind.

Außer toxischen Belastungen sehe ich weitere mögliche Ursachen für chronische Erkrankungen. Einige Beispiele dafür sind:

  • Ernährungsfehler (Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Eiweiß-Mangel u.ä.)
  • Immunsystemschwächen
  • Darmstörungen (Gärung, Fäulnis, Schleimhautläsionen, Verdauungsprobleme)
  • Psychodauerstress
  • Elektrosmog
  • Mangel an gesundem ‘Futter’ für die Zellen und Mitochondrien, z.B. Spurenelemente, Mineralien, Omega 3 Fettsäuren, Polyphenole, Vitamine, zu viel oder zu wenig Eiweiß
  • Zu wenig Bewegung
  • Zu viel, oder nicht angepasster Sport
  • Entzündungen im Zahn- und Kieferbereich
  • Medikamentenabhängigkeit

Um Ursachen herauszufinden bedarf es einer ausführlichen Anamnese und häufig spezieller Laboruntersuchungen. Und nur in gemeinschaftlicher Arbeit zwischen Patient und Therapeut kann es gelingen, Ursachen für chronische Erkrankungen zu beheben, mindestens aber zu mildern.

Sie auf Ihrem Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden zu unterstützen – das ist mein oberstes Anliegen!